125 € pro Monat:
Ihr Recht, das kaum jemand kennt.
Der Entlastungsbetrag steht jedem Menschen mit Pflegegrad zu. Und wird von über 80 % nie genutzt. Wir klären Ihren Anspruch kostenlos – und rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab.
Was ist der Entlastungsbetrag und warum verfällt er so oft?
Seit 2015 haben alle Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad gesetzlichen Anspruch auf monatlich 125 Euro für Alltagsunterstützung und Betreuungsleistungen (§ 45a SGB XI). Das Geld kommt von der Pflegekasse – nicht aus eigener Tasche.
Das Problem: Der Betrag wird nicht automatisch ausgezahlt. Er muss aktiv bei einem zugelassenen Anbieter abgerufen werden. Wer das nicht tut, verschenkt jeden Monat bares Geld.
Die größte Hürde ist das System: Die 125 € werden nicht bar ausgezahlt. Sie können nur über anerkannte Anbieter wie Cultura abgerechnet werden. Wer keinen Dienstleister beauftragt, verliert das Geld am Ende des Jahres. Die Folge: Milliarden an Entlastungsgeldern bleiben ungenutzt auf den Konten der Kassen liegen, während Angehörige am Limit arbeiten.
Wir holen Ihr Budget nach Hause.
Als zugelassener Pflegedienst verfügen wir über die notwendige Anerkennung. Das bedeutet für Sie: Null Papierkram. Wir erbringen die Leistung (z. B. Haushaltshilfe oder Begleitung) und rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Sie müssen kein Geld vorstrecken und keine komplizierten Anträge ausfüllen. Wir sorgen dafür, dass Ihr Budget dort ankommt, wo es gebraucht wird: bei Ihnen zu Hause.
Ihr Budget in Taten verwandeln
Die 125 € monatlich sind Ihr persönliches Budget für mehr Lebensqualität. Wir setzen dieses Geld gezielt für Sie ein: Wir unterstützen Sie im Haushalt, begleiten Sie sicher zu wichtigen Terminen oder unterstützen Sie beim Wocheneinkauf. Auch für die Entlastung pflegender Angehörige ist dieses Budget ideal – wir übernehmen die Betreuung für einige Stunden, damit Sie in Ruhe eigene Termine wahrnehmen können.
Da wir als zugelassener Pflegedienst direkt mit der Pflegekasse abrechnen, genießen Sie volle Unterstützung bei null bürokratischem Aufwand. Sie müssen kein Geld vorstrecken und keine Anträge ausfüllen. Machen Sie Schluss mit ungenutzten Ansprüchen und holen Sie sich die Entlastung nach Hause, die Ihnen gesetzlich zusteht.
Pflege mit Hand und Herz, für Ihr Zuhause.
Unsere Pflegekräfte begleiten Sie mit Fachkompetenz und echter Zuwendung – zuverlässig, würdevoll und immer an Ihrer Seite.
Jetzt kostenlose Pflegeberatung anfordern.
Füllen Sie das Formular aus – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen. Kein Druck, kein Verkaufsgespräch. Einfach ein offenes, ehrliches Gespräch.
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Häufige Fragen, offen beantwortet.
Wir wissen: Eine Pflegeentscheidung ist keine Kleinigkeit. Hier finden Sie Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.
Wie schnell kann Cultura die Pflege bei uns starten?
Nach Ihrem ersten Beratungsgespräch erstellen wir gemeinsam einen Versorgungsplan. In der Regel können wir innerhalb weniger Tage starten, auch kurzfristig nach einem Krankenhausaufenthalt.
Übernimmt die Pflegekasse die Kosten?
In vielen Fällen ja. Die Pflegekasse übernimmt je nach Pflegegrad einen erheblichen Teil der Kosten. Wir helfen Ihnen, alle Fördermöglichkeiten zu nutzen und begleiten Sie auch beim Antrag. Die Erstberatung ist für Sie kostenlos.
Kommen immer dieselben Pflegekräfte zu uns?
Ja, das ist uns besonders wichtig. Wir arbeiten mit festen Bezugsteams, damit Sie und Ihre Angehörigen immer dieselben Gesichter kennen. Vertrauen entsteht nicht durch ständig wechselndes Personal.
Bietet Cultura auch Intensivpflege zuhause an?
Ja. Wir sind spezialisiert auf außerklinische Intensivpflege, einschließlich Heimbeatmung und Überleitungspflege direkt aus dem Krankenhaus nach Hause. Sprechen Sie uns an, wir klären gemeinsam, was in Ihrer Situation möglich ist.
Was passiert, wenn eine Pflegekraft krank oder verhindert ist?
Wir organisieren eine Vertretung aus unserem Team, möglichst jemanden, den Sie bereits kennen. Versorgungslücken entstehen bei uns nicht. Verlässlichkeit ist kein Versprechen, sondern Teil unserer täglichen Arbeit.
Was ist der Unterschied zwischen Grundpflege, Behandlungspflege und Alltagshilfe?
Grundpflege umfasst die körperbezogene Unterstützung: Waschen, Anziehen, Mobilität. Behandlungspflege sind ärztlich verordnete Maßnahmen wie Medikamentengabe, Injektionen oder Wundversorgung. Alltagshilfe geht darüber hinaus: Einkaufen, Kochen, Haushalt, Begleitung, für mehr Lebensqualität im Alltag. Alle drei Bereiche können kombiniert werden.
Wir haben noch keinen Pflegegrad. Können wir trotzdem starten?
Ja. Einige Leistungen, etwa hauswirtschaftliche Hilfe oder Betreuungsleistungen, können auch ohne Pflegegrad genutzt werden. Gleichzeitig unterstützen wir Sie dabei, einen Pflegegrad zu beantragen, das lohnt sich finanziell in fast allen Fällen.
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